Wohnen wo andere Urlaub machen - in bevorzugten Wohnlagen im Landkreis
Göppingen. Der Landkreis zeichnet sich durch erschwingliche Preise, hohe
Lebensqualität, naturnahes Wohnen, sehr gute Verkehrsanbindungen und die
vielfältigen Freizeitmöglichkeiten als ideale Wohnlage aus.
Der Immobilienverbund des Landkreises Göppingen ist ein Netzwerk aus 10
Mitgliedern.
Weitere Informationen zu aktuellen Immobilienangeboten im Landkreis und
dem Verbund erhalten Sie unter www.immobilienverbund-gp.de
Zukunftsmärkte erkennen - neue Chancen nutzen!
"Nichs ist so beständig wie der Wandel" - unter diesem Aspekt lohnt es sich, auch einmal seine eigenen Absatzmärkte kritisch zu beleuchten. Die Struktur der Unternehmen im Kreis Göppingen zeichnet sich u. a. durch ein hohes Innovationspotential, eine hervorragende Mitarbeiterqualifikation und ein solides Qualitätsbewusstsein aus. Sind dies nicht Bausteine, mit denen - neben dem klassischen Maschinenbau, dem Zuliefer- oder dem Automobilbereich - auch neue Märkte und Branchen erobert werden können? Die Medizintechnik, die Freizeitwirtschaft, Gesundheit und Wellness - kurz Life-Science in seiner Gesamtheit - sind Beispiele für wachstumsstarke Märkte. Suchen auch Sie Ihre Chancen im Wandel! Wir unterstützen Sie gerne.
Das Netzwerk Gesundheitswelle ist ein Verbund aus fünf Gesundheitshandwerkern. Weitere Informationen finden Sie unter www.gesundheitswelle.de.
Die Bündelung von Kompetenzen und Innovationen gewinnt vor dem Hintergrund der Globalisierung als Standortfaktor immer mehr an Bedeutung. Unternehmen und Hochschulen werden in Zukunft stäker zusammenarbeiten um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben.
Die enge Verzahnung von Unternehmen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Bildung von Kompetenzzentren. Kurze Wege, informell organisierte Wissens- und Kommunikationsstrukturen, Flexibilität, die Fähigkeit zu Know-how-Transfer sowie die Integration des vorhandenen Wissens gewinnen an Bedeutung. Dabei ist die externe Beschaffung solcher Fähigkeiten vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen oft aufwändig und schwierig. Netwerke können diese Lücke schließen und somit Innovationen fördern. Ein bedeutender Schritt zur Stärkung des Wirtschaftsraumes ist die Einrichtung und das nachhaltige Bestehen regionaler Kompetenz- und Innovationszentren.
Anfang September 2005 haben 21 Unternehmen das Netzwerk Messe-Macher
gegründet.
Dabei wurde bewusst vermieden eine eigenständige Rechtsform zu
gründen. Deshalb haben die Betriebe unter dem Dach der WiF firmiert, um mit
einer schlanken Verwaltungsstruktur möglichst effizient agieren zu können. Ziel
dieses Netzwerkes soll sein, Kooperationen zwischen den zusammengeschlossenen
Betrieben zu fördern und übergreifende Projekte gemeinsam anzugehen. Das
Spektrum des Netzwerkes deckt mit seinen Partnern die gesamte
Wertschöpfungskette des Messewesens ab und ist damit in der Lage ganzheitliche
Messeauftritte anzubieten.
Weiter Informationen finden Sie unter www.messe-macher.net
Mechatronik besteht aus der Schnittmenge Mechanik, Elektronik und
Informationsverarbeitung.
Durch die steigende Komplexität von Systemen in
der Industrie wird die Mechatronik immer wichtiger, da durch die
interdisziplinäre Verknüpfung die Gesamtfunktion mechatronischer Produkte
verbessert wird.
Das Kompetenznetzwerk Mechatronik ist ein
Leistungsverbund von Partner aus Industrie, Dienstleistung und Forschung und
Lehre. Der Fokus liegt auf der Region Stuttgart.
Ziele
sind:
- Kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Mechatronik
- Wissen und Kooperation vermitteln
- Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch fördern
Weitere
Informationen finden Sie unter
www.mechatronik-ev.de.
Das UiG ist ein regionales Netzwerk, d.h. alle Unternehmerinnen aus dem Raum
Göppingen sind eingeladen ihnen beizutreten. Sie wollen sich mit den
Rahmenbedingungen dieser Region auseinandersetzen und daraus Konsequenzen für
ihre Unternehmen ziehen. Gleichzeitig möchte ihr Netzwerk das Bewusstsein von
Mädchen und Frauen bzgl. der beruflichen Gleichstellung z. B. durch
Schulungen sensibilisieren und den Wirtschaftsfaktor Frau herausstellen.
Die "Unternehmerinnen im Gespräch" treffen sich regelmäßig jeden 3.
Donnerstag im Monat.
Weitere Informationen finden Sie unter www.uig-gp.de
Herr Landrat Weber gab den Anstoß für die Qualitäts-Obstwein-Offensive. In
seinem Urlaub in Frankreich hatte sich der Landrat seine Gedanken gemacht,
weshalb in Brest oder Cherbourg der Cidre auf der Getränkekarte des Restaurants
zu finden ist, in Ebersbach oder Donzdorf jedoch kein Obstwein ausgeschenkt
wird. Er hatte sich gefragt warum dieses Potenzial nicht genutzt wird, obwohl im
Landkreis Göppingen keine schlechte Ausgangslage besteht.
Herr Landrat Weber wendet sich an den Obstweinerzeuger Jörg Geiger der
Manufaktur aus Schlat. Dieser experimentierte bereits mit sortenreinen
Obstweinen. Schnell waren in Karl-Heinz Auer der Auer Fruchtsäfte aus
Lauterstein, Karin Stolz der Boller Fruchtsäfte aus Boll, sowie Jürgen Kaiser
der Obstweinkellerei und Destillerie Kaiser aus Salach weitere Mitstreiter
gefunden. Sie versuchen sich nun an hochwertigen, sortenreinen Apfel- und
Birnenwein, im Namen der Qualitäts-Obstwein-Offensive.
Bereits bei der Auswahl der Früchte, bei der Kaltvergärung und beim Ausbau
der Weine wird auf beste Qualität gesetzt. Nur sortenreine Weine von hoher
Qualität werden hergestellt. Sie haben sich verpflichtet, nach den
Richtlinien der staatlichen Lehr- und Versuchsansanstalt für Wein- und Obstbau
in Weinsberg zu produzieren. Deshalb können sich die Obstweine mit dem
Löwen-Zertifikat des Stauferkreises schmücken, da die Qualitätsprüfung bereits
erfolgreich unterzogen wurde. Vom gewöhnlichen Most unterscheiden sich die
Obstweine aus dem Landkreis Göppigen aber nicht nur wegen ihrer Sortenreinheit.
55 Öchslegrad müssen die edlen Tropfen, für die nur ganz bestimmte Apfel- und
Birnensorten verwendet werden dürfen, mindestens aufweisen. Sie müssen kühl und
damit schonend vergoren und früh abgestochen werden. Der Zusatz von Zucken,
chemischen Substanzen oder auch der Abbruch natürlicher Reifungsprozesse
sind untersagt. Auch was den Ausbau und die Lagerung angeht unterliegt der Wein
speziellen Bestimmungen, deren Einhaltung die Versuchsanstalt regelmäßig
kontrolliert.
Weitere Informationen können Sie den einzelnen Internetseiten der vier
Produzenten entnehmen:
Boller Fruchtsäfte aus Boll
Auer
Fruchtsäfte aus Lauterstein
Obstweinkelleirei und
Destillerie Kaiser aus Salach
Manufaktur Jörg Geiger aus Schlat